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Die meisten Treppen werden heute viertel- oder halbgewendelt geplant.  Damit lässt sich platzsparend und dennoch mit gewisser Groß- zügigkeit planen. Eine noch gut begehbare, der Mindestnorm entsprechende halbge- wendelte Treppe beansprucht beispielsweise nur etwa drei Quadratmeter Raumfläche.


Bei nachträglichen Anbauten - insbesondere bei Wintergärten - werden oftmals Spindel- treppen bevorzugt. Und für versetzte Wohn-ebenen bieten sich Podesttreppen an. Bogen- & Sondertreppen zählen zu den exklusiveren Konstruktionen.


Für welche Bauart man sich nun auch immer entscheidet, die wesentliche Forderung an den Treppenbau lautet: Planen Sie Ihren Bau um die Treppe. Ästhetik und optimale  Raumauf- teilung werden Sie dauerhaft zufriedenstellen.